Willkommen bei den Glücklichwohnern

 

Klar, es gibt auch Mieter, die bei dem Gedankenspiel x Runden durch Ihre Wohnung drehen – und immer noch zufrieden sind. Wie schön! Bleiben Sie dort! Aber mindestens zwei Haken hat das Mietverhältnis auch als Glücklichwohner für Sie: Denn wer garantiert Ihnen, dass Sie auch in fünf Jahren noch dort wohnen können?

Und vor allem: Die jahrzehntelangen Mietzahlungen werden niemals in ein Vermögen verwandelt.

Was folgt? „Ach wie schön wäre es doch, wenn das unsere eigenen vier Wände wären!“ – Ja, auch diesen Satz höre ich, wenn ich mit Menschen über Ihre Wohnsituation spreche. Zugegeben, bei Weitem nicht so oft wie die Klagen, aber immerhin. Und im weiteren Gespräch ernte ich dann meist große Augen, wenn ich sage: „Wenn du die Wohnung wirklich besitzen willst, dann kriegst du sie auch.“

 

Kraftstoff schlägt Statistik

Ja, es gibt zwei unschlagbare Kraftstofe auf dem Weg zu Ihrer Traumimmobilie: den Schmerz und den Wunsch. Denn wenn der Schmerz groß genug ist, besitzen Sie die besten Voraussetzungen, um ihn in die positive Energie umzuwandeln: den Wunsch. Wie das genau geht, das werde ich Ihnen im Verlauf dieser Etappe noch zeigen. Doch zunächst zu der Frage, warum der Wunsch, die Lust nach einer bestimmten Immobilie so wichtig ist. Je konkreter Sie den Endpunkt Ihrer Reise bestimmen

können, desto leichter gelangen Sie dahin. Ja, ein festes, konkretes Bild vor Augen ist wichtiger als alle Marktanalysen und Statistiken zusammen. Denn mit Emotionen erreichen Sie noch viel mehr als mit Rechenspielchen.

 

Rollen statt wälzen

 

Ja, das Tun des Menschen wird mit Abstand am stärksten von der Seele bestimmt! Und nicht vom Kopf, wie so viele glauben. Ihr Gefühlszustand hat viel mehr Power als die Gedanken. Dennoch ist unsere Gesellschaft total verkopft. Warum? Das werde ich nie verstehen. Mein Tipp: Machen Sie bei dem Spielchen des Gedankenwälzens einfach nicht mit! Sonst kommt Ihr Wunsch nie ins Rollen.

Fahrt nehmen Sie erst auf, wenn Sie eine Gefühlslage für das Haus entwickeln. Und das ist vom Grundprinzip her gar nicht so schwer. Egal, was Ihren Veränderungswunsch ausgelöst hat – die leichte Unzufriedenheit, der akute Schmerz oder die Lust auf die eigenen vier Wände –, möchte ich Ihnen einen Gedankengang veranschaulichen: Wenn Sie so tun, als ob die Wohnung oder Haus Ihnen bereits gehört, dann kommt die Immobilie fast schon automatisch zu Ihnen! Macht Sie dieser Gedankengang glücklich?

 

Die gute Fee kommt Lassen Sie uns mal von der guten alten Fee träumen.  

Aber Achtung! Die Fee ist schon da – und, plopp, Ihr Wunsch ist in Erfüllung gegangen: Simsalabim, das ist nun Ihr Haus! Ihre Traumimmobilie! Sie gehört jetzt Ihnen! Für immer! Und ewig! Zufrieden?

Ich weiß nicht, ob Sie dazuzählen, aber ich erlebe es immer wieder, dass die Freude bei der Vorstellung bei vielen gar nicht so groß ist. Ja, es gibt sogar so etwas wie die Angst vor der Erfüllung des Wunsches. Immobilienbesitz kann direkt Panik auslösen. Im Sinne von: „Hilfe, jetzt bin ich aber mein Leben lang an dieses Haus gebunden. Ich möchte frei bleiben!“ Gut, in dem Punkt beruhige ich die glücklichen Neubesitzer noch relativ leicht.

 

Leicht wie Gold

Eine Immobilie können Sie genauso leicht wie Aktien oder Gold morgen wieder verkaufen. Ich rate nur deshalb nicht dazu, weil eine Immobilie die viel bessere Wertanlage als Geld ist: Statt morgen zu verkaufen,

vermieten Sie das Haus lieber – falls Sie unbedingt noch woanders hinwollen als ins aktuelle Traumhaus. Wenn der Wert des Hauses langfristig steigt, können Sie es

irgendwann mit viel Gewinn verkaufen. Und falls der Wert

wider erwarten sinkt, erhalten Sie immer noch die Mieteinnahmen – und warten bis zum nächsten Anstieg.Was ist flexibler als die Wahl zwischen zwei guten Optionen? Okay, dann haben wir jetzt die Angst vor der guten Fee ausgeräumt

 

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